Sonntag, 10. Juni 2012
Kann man durch Rad fahren impotent werden
karstenw20, 09:45h
Radfahren ist gut für das Herz- Kreislauf System des Menschen. Das Fahrradfahren kann aber gerade bei Männern auch zu gesundheitlichen Problemen führen. So kann es gerade wenn man sehr oft und viel Fahrrad fährt, zu Erektionsstörungen beim Mann kommen. Studien haben belegt das bei Radfahrern die häufig und viel unterwegs sind, von einem dreimal höheren Risiko von Erektionsstörungen betroffen sind.
Durch die Sitzposition beim fahren kommt es zum Druck auf die Nerven der Blutgefäße. Dies kann dann zu Durchblutungsstörungen und dementsprechend zu Erektionsstörungen führen. Bei übergewichtigen Radfahrern ist das Risiko durch das Gewicht und den dementsprechenden Druck noch höher.
Um Erektionsstörungen zu vermeiden, sollte man ein paar Hinweise beachten. Unter anderem sollte man regelmäßig während dem fahren seine Position verändern, und sich auch mal hinstellen während dem fahren. Auch sollte der Sattel leicht nach vorne geneigt sein. Neben der Neigung vom Sattel sollte der Sattel in der höhe so eingestellt sein, das nie die Beine vollständig gestreckt sind. Mann könnte auch Viagra kaufen um die Erektionsstörungen bekämpfen.
Wer solche Hinweise beachtet kann das Risiko von Erektionsstörungen verringern.
Durch die Sitzposition beim fahren kommt es zum Druck auf die Nerven der Blutgefäße. Dies kann dann zu Durchblutungsstörungen und dementsprechend zu Erektionsstörungen führen. Bei übergewichtigen Radfahrern ist das Risiko durch das Gewicht und den dementsprechenden Druck noch höher.
Um Erektionsstörungen zu vermeiden, sollte man ein paar Hinweise beachten. Unter anderem sollte man regelmäßig während dem fahren seine Position verändern, und sich auch mal hinstellen während dem fahren. Auch sollte der Sattel leicht nach vorne geneigt sein. Neben der Neigung vom Sattel sollte der Sattel in der höhe so eingestellt sein, das nie die Beine vollständig gestreckt sind. Mann könnte auch Viagra kaufen um die Erektionsstörungen bekämpfen.
Wer solche Hinweise beachtet kann das Risiko von Erektionsstörungen verringern.
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Diabetes als Ursache von Impotenz
karstenw20, 09:43h
Bei der Zuckerkrankheit, Diabetes mellitus, handelt es sich um eine Störung des Kohlenhydratstoffwechsels, wodurch es zu einem erhöhten Zuckerspiegel im Blut und im Harn des Betroffenen kommt. Etwa ein bis zwei Prozent der Bevölkerung leiden an dieser Störung und haben dadurch mit Schäden an Nerven, Herz oder Blutgefäßen zu kämpfen.
Bei Männern kommt hinzu, dass sich aufgrund des Diabetes die Blutversorgung des Penis verschlechtert, und es somit zu Erektionsstörungen, der sogenannten erektile Dysfunktion, kommen kann. Die Nerven im Genitalbereich können durch das Diabetes geschädigt sein, und durch die zusätzliche Einnahme von Medikamenten verschlimmert sich das Problem meist noch. Hinzu kommt dann auch der seelische Druck.
Mit Hilfe einer Vakuumpumpe oder einer medikamentösen Behandlung lassen sich die Erektionsstörungen eindämmen bzw. beseitigen. Abhilfe können auch eine Gefäßoperation, eine Schwellkörper-Injektion oder eine psychologische Behandlung schaffen.
Bei Männern kommt hinzu, dass sich aufgrund des Diabetes die Blutversorgung des Penis verschlechtert, und es somit zu Erektionsstörungen, der sogenannten erektile Dysfunktion, kommen kann. Die Nerven im Genitalbereich können durch das Diabetes geschädigt sein, und durch die zusätzliche Einnahme von Medikamenten verschlimmert sich das Problem meist noch. Hinzu kommt dann auch der seelische Druck.
Mit Hilfe einer Vakuumpumpe oder einer medikamentösen Behandlung lassen sich die Erektionsstörungen eindämmen bzw. beseitigen. Abhilfe können auch eine Gefäßoperation, eine Schwellkörper-Injektion oder eine psychologische Behandlung schaffen.
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