Sonntag, 10. Juni 2012
Diabetes als Ursache von Impotenz
Bei der Zuckerkrankheit, Diabetes mellitus, handelt es sich um eine Störung des Kohlenhydratstoffwechsels, wodurch es zu einem erhöhten Zuckerspiegel im Blut und im Harn des Betroffenen kommt. Etwa ein bis zwei Prozent der Bevölkerung leiden an dieser Störung und haben dadurch mit Schäden an Nerven, Herz oder Blutgefäßen zu kämpfen.

Bei Männern kommt hinzu, dass sich aufgrund des Diabetes die Blutversorgung des Penis verschlechtert, und es somit zu Erektionsstörungen, der sogenannten erektile Dysfunktion, kommen kann. Die Nerven im Genitalbereich können durch das Diabetes geschädigt sein, und durch die zusätzliche Einnahme von Medikamenten verschlimmert sich das Problem meist noch. Hinzu kommt dann auch der seelische Druck.

Mit Hilfe einer Vakuumpumpe oder einer medikamentösen Behandlung lassen sich die Erektionsstörungen eindämmen bzw. beseitigen. Abhilfe können auch eine Gefäßoperation, eine Schwellkörper-Injektion oder eine psychologische Behandlung schaffen.

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